Die neue 787 von Austrian fliegt ganz in Weiß, und das ist kein Umweltproblem
Die 787 sollte das neue "Flaggschiff" der Flotte werden, das erste "neue" Großraumflugzeug, das die [...]

Die 787 sollte das neue "Flaggschiff" der Flotte werden, das erste "neue" Großraumflugzeug, das die Farben von Österreichische Fluglinien ab Mitte des ersten Jahrzehnts der 2000er Jahreals die Boeing 767-300ER und die Boeing 777-200ER, die heute noch in Betrieb sind, in die Flotte des österreichischen Unternehmens aufgenommen wurden.
In diesem Artikel:

Und so wird es auch sein. Aber im Moment fliegt die einzige 787-9 in einer anonymen, komplett weißen Lackierung und fliegt eine Reihe von Verbindungen zwischen Wien, Frankfurt, Berlin und Marrakesch in Vorbereitung auf sein interkontinentales Debüt.

So kam das Flugzeug (Kennzeichnung OE-LPL) am 14. Mai in Wien anvom spanischen Flughafen Teruel, wo sie seit November 2023 stationiert ist. Wie ihre Zwillingsmaschine OE-LPM ist sie kein neu gebautes Flugzeug, sondern fliegt seit etwa vier Jahren mit dem Vietnamesisches Unternehmen Bamboo Airways.

In Teruel erhielt Austrian Airlines Innenausstattung in allen drei KabinenBusiness (mit 26 Sitzen), Premium Economy (21) und Economy (247). Aber nicht die Lackierung.

Sein Zwilling befindet sich stattdessen in Taipehwo es gewartet und renoviert wird. Gegenwärtig Es ist nicht bekannt, ob dieser zweite Dreamliner in Wien in den Farben der österreichischen Fluggesellschaft eintreffen wird. oder ob er auch leer sein wird.
Wenn ja, für Austrian wäre das Interkontinental-Debüt der 787, das für den 15. Juni zwischen Wien und New York JFK geplant ist, ein epischer Fehlschlag. Wenn hingegen die zweite 787 in den Farben Österreichs kommt, wird sie aller Wahrscheinlichkeit nach auf der Strecke Wien-New York ihr Debüt geben, während ihr Zwilling noch auf seinen roten Anstrich wartet.

Die Zeit wird knappdenn Austrian hat angekündigt, dass ab 1. Juli mit Chicago ein zweites Langstreckenziel in die Hände des Dreamliners übergehen wird. Und die Lackierung eines Flugzeugs von der Größe der 787 lässt sich nicht in ein paar Tagen bewerkstelligen, vorausgesetzt, es müssen auch freie Plätze bei einem der Unternehmen gefunden werden, die diese Lackierungen in Europa durchführen. Es ist auch möglich, dass diese Strecken weiterhin mit B767 und B777 bedient werden, bis die beiden Flugzeuge den Anstrich von Austrian erhalten.

Laut Flying Nomad steckt hinter dem Scheitern der "Farbgebung" der ersten 787, die in Wien ankommt es gäbe gewerkschaftliche Problemei und insbesondere erbitterte Verhandlungen zwischen dem Unternehmen und der Pilotengewerkschaft, die angeblich sogar die Indienststellung der 787 bei Austrian gefährdeten. Nach Angaben von Flying Nomad wurde diese Lücke nun geschlossen, da die 787 nun für den Betrieb freigegeben wurde.
Star Alliance
VIE





