26. Juli Streik: Beteiligte Fluggesellschaften, betroffene Flughäfen, alles was Sie wissen müssen
Der Juli geht mit einem weiteren Streik zu Ende: Das Datum, auf das man achten muss, ist [...].

Der Juli neigt sich dem Ende zu mit einer weiteren streikenDas Datum, auf das es zu achten gilt, ist das des Samstag, 26. Juli 2025. Mehrere Gewerkschaften haben für diesen Tag zu Aktionen aufgerufen: Wir wollen im Einzelnen herausfinden, welche Vektoren und die Flughäfen betroffen sein wird.
In diesem Artikel:
Am 26. Juli - wie auf der Website des Ministeriums für Infrastruktur und Verkehr angegeben - verschränken ihre Arme für 4 Stunden, von 13.00 bis 17.00 Uhr, i in der Luftfahrtindustrie gearbeitet, Flughafen und verwandte Branchen. Und nicht nur das: Die Gewerkschaften UILT-UIL, OSP FILT-CGIL und OST FIT-CISL haben eine vierstündige Arbeitsniederlegung (ebenfalls von 13 bis 17 Uhr) ausgerufen, die die Mitarbeiter der Firma Swissport Italia FLAI Trasporti e Servizi hingegen hat zu einem vierstündigen Streik aufgerufen, von dem die Beschäftigten des Flughafens Mailand-Linate betroffen sein werden. ASSOHANDLERS Mitglied Umschlagbetriebe. Zu guter Letzt wird am 26. Juli von 13 bis 17 Uhr die Mitarbeiter der Fluggesellschaft Volotea.

Wie üblich empfehlen wir überwachen die Liste der Flüge, die im Falle eines Streiks garantiert werden, auf der Enac-Website und die Website des Unternehmens, mit dem Sie fliegen werden, zu konsultieren; auf diese Weise bleiben Sie aktualisiert über mögliche Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit der eigenen Flucht.

Wir erinnern Sie daran, dass die Rechte der Fluggäste im Falle von Flugunterbrechungen durch das Verordnung (EG) Nr. 261/2004in der die Situationen festgelegt sind, in denen eine Erstattung oder Entschädigung gewährt werden kann. Die Fälle sind vielfältig, aber die häufigsten Situationen, in denen sich Fluggäste - gegen ihren Willen - wiederfinden, sind folgende Stornierungen Flüge mit weniger als 14 Tagen Vorlaufzeit oder Ankunft am Zielort mit mehr als 3 Stunden Vorlaufzeit. Verzögerung (sofern nicht außergewöhnliche Umstände vorliegen, die sich der Kontrolle des Unternehmens entziehen) oder dieÜberbuchung oder Nichtbeförderung, wenn mehr Flugscheine verkauft werden, als tatsächlich verfügbar sind. Der neue Dienst "Flight Advocate" ist seit dem 2. Juni aktivdank derer italienische (aber nicht nur) Passagiere die Hilfe eines Teams in Anspruch nehmen können, das auf die Bewältigung aller Arten von Unannehmlichkeiten spezialisiert ist, die in Italien und auf der ganzen Welt auftreten können.

